KLEINE CHRONIK DER SCHULE FÜR DIAKONIE

1923 

Gründung einer Diakonenausbildung im Schosse der Anstalt für Epileptische in Zürich durch Pfr. R. Grob. 

Erster Vorsteher des Werkes wird Pfr. R. Eugster.

 

1926 

Erste Aussendung von Industriediakonen

 

1929   

Pfr. Dr. W. Bernoulli übernimmt das Amt des Vorstehers unter der Bedingung, dass die Gemeindediakonie 
Ziel der Ausbildung wird. Er begründet die Brüderschaft.

 

1933  

Das Diakonenhaus löst sich von der Anstalt für Epileptische und wird selbständig.

 

1937   

Die erste Diakonenstelle der Gemeindediakonie. 
Das Diakonenhaus zieht nach Greifensee, wo ein altes Gasthaus gekauft und das Schlossgut gepachtet wird.

 

1941   

Kauf des Bollier-Hauses in Greifensee

 

1969

Pfr. Bernoulli tritt in den Ruhestand. Ein Neubau des Diakonenhauses wird geplant.

 

1970  

Pfr. W. von Arburg wird neuer Vorsteher.

 

1971   

Bezug des Neubaus an der Breitistrasse.

 

1973

Aufnahme des ersten Schüler-Ehepaars in die Ausbildung. 
Die Internatsausbildung wird auf drei Jahre konzipiert.

1990

Der Verein „Evangelisch-Reformierte Diakonenschaft von Greifensee“ wird gegründet. 
Die Stelle des Schulleiters wird geschaffen. Stabübergabe vom Vorsteher an 
den neuen Schulleiter Christoph Knoll.

1994

Die Schule für Diakonie wird von der Diakonatskonferenz der Evangelisch-Reformierten Kirchen 
der deutschsprachigen Schweiz anerkannt. 
Die SeminaristInnen schliessen ihre Ausbildung nun mit einem

kirchlich anerkannten Diplom ab.

 

1996   

Markus Lenzin übernimmt die Schulleitung von Christoph Knoll.

Die erste Frau beginnt ihre Ausbildung zur Diakonin an der Schule für Diakonie.

 

1999   

Stiftungsgründung "Evangelisch-reformiertes Diakonenhaus von Greifensee".

Erster Kurs des berufsbegleitenden Ausbildungsganges mit 20 StudentInnen (CII/1)

 

2001   

Zweiter Kurs des berufsbegleitenden Ausbildungsganges mit 23 StudentInnen (CII/2)

 

2002   

Diplomierung des ersten Pilotkurses C II/1 

Das berufsbegleitende Curriculum wird definitiv kirchlich anerkannt.

 

2003   

Dritter Kurs mit 20 StudentInnen (CII/3)

 

2005   

Vierter Kurs mit 16 Studierenden (CII/4)

 

2007

Fünfter Kurs mit 14 bzw. 13 Studierenden (CII/5)

Markus Lenzin kündigt die Stelle als Schulleiter nach 11 Jahren

Margrit Höhener übernimmt von Okt. bis Dez. 07 die Interimsleitung

 

2008   

Am 1.1.08 übernimmt Sergio Jost die Schulleitung

Ab 1.1.08 gelten die neuen Mindestanforderungen der Diakonatskonferenz 
der deutschsprachigen Schweiz (DDK):

  1. Doppelte Qualifikation = sozialfachliche Ausbildung mit einem eidgenössisch anerkannten Titel

  2. Bildungsniveau Fachhochschule (FH) oder Höhere Fachschule (HF)

  3. Übergangsfrist, wonach die beiden kirchlich anerkannten Schulen Greifensee 
    und Theologisch Diakonisches Seminar Aarau (TDS) bis ende 2010 Zeit haben, 
    die Curricula anzupassen bzw. den Nachweis zu erbringen, dass sie angepasst werden.

Geschichte Diakonie Greifensee

Geschichte_Diakonie_Greifensee.pdf

01